Erlösung in der Schlussphase

Hohenholte - Es muss ja nicht immer der feine Ball sein: „Hässlich, aber verdient“, fand GS Hohenholtes Trainer Dirk Nottebaum den 3:1 (2:0)-Erfolg bei Davaria Davensberg.

Es muss ja nicht immer der feine Ball sein: „Hässlich, aber verdient“, fand GS Hohenholtes Trainer Dirk Nottebaum den 3:1 (2:0)-Erfolg bei Davaria Davensberg. Nach starker erster Halbzeit ließen die Gelb-Schwarzen den Gastgeber im zweiten Durchgang zurück ins Spiel kommen. Erst in der Schlussphase war Durchpusten angesagt.

Mario Boonk mit einem nicht ganz beabsichtigten Freistoßtor aus gut 40 Metern (25.) und Tobias Greulich per Abstauber (45.) sorgten für eine komfortable Pausenführung. Hohenholte trat bis dato absolut dominant auf. Nach dem Wiederanpfiff ließen sich die Gäste von aggressiven Davensbergern allerdings mächtig beeindrucken.

Schnell fiel der Anschlusstreffer durch Christopher Roberg (56.), was die Davaren erst recht pushte. Die knappe GSH-Führung sicherte zunächst Yannick Boonk mit einer starken Parade gegen Kai Schäckermann (67.). In der 83. Minute schloss dann Gerrit Lütke-Wahlert einen Konter zum Endstand ab (83.). „Richtig schlechte 30 Minuten“, hatte Nottebaum zuvor gesehen. „Wir hatten Glück, dass wir uns nicht den Ausgleich gefangen haben.“

GSH: Y. Boonk - Bussmann, Laubrock, Lütke-Wahlert - Greulich, M. Boonk, B. Wildermann (34. Dirks), Aldenhövel (81. M. Wildermann), Waltring - Hilke (59. P. Wilhelmer), Vogelsang – Tore: 0:1 M. Boonk (25.), 0:2 Greulich (45.), 1:2 Roberg (56.), 1:3 Lütke-Wahlert (83.) – Gelb-Rot: Merten (Davensberg/

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